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DRSB

Deutscher Rentenschutzbund e.V.  

Redaktionsteam

Leitung:

Udo Johann Piasetzky Andreas Kallen Hans - Josef Leiting

Düsseldorf, den 19. April 2008

 

 

Die Nachwehen der US - Kriege 
- Teil 23 -
Watchlist
Exploitation im US - Stil

 

Nicht nur in Deutschland wird die Demokratie seit ihrem Bestehen systematisch und gezielt ausgehöhlt.  

 

Im Zusammenspiel zwischen

Bank- und Wirtschaftskonzernen,

die tatkräftig von den so genannten

NGO´s

Non Goverment  Organisation

- private Stiftungen -

und

Think Tanks

unterstützt werden, wirken diktatorische Kräfte auf die deutschen Politiker ein, die auf den ersten Blick, schwerlich wieder zurückgedrängt werden können.

 

Mit der Ausnahme des ARD - Politmagazins

 

Monitor

 

verschweigen schamhaft oder aus Angst die meisten deutschen Medien und Medienvertreter diese auch völkerrechtlich bedenkliche Entwicklung in unserem Staat.

 

Eine tagtäglich rasant anwachsende Zahl von Bürgern vermutet deshalb, dass die so genannten

Volksvertreter

 in den

deutschen Parlamenten

 

sich schon lange nicht mehr den deutschen Bürgern verpflichtet fühlen und lediglich nur noch den billigen Interessen der im Hintergrund stehenden

 

mächtigen Herrscher,

 

die die Strippen ziehen, zu Diensten sind.

 

Dokumente aus zugänglichen US - Archiven belegen äußerst beeindruckend, mit welch unvorstellbaren Kräften und Systemen eine

 

globale Exploitation

- weltweite Ausbeutung -

betrieben werden soll.

 

Zum Beispiel erarbeitete die US - Einrichtung

 

CFR

Council of Foreign Relation

 

bereits Anfang der sechziger Jahre des vorigen Jahrhunderts detaillierte Pläne zur Erlangung der totalen US - Herrschaft.

 

Die mit der amerikanischen Ideologie verseuchten „befreundeten“ Staaten sollen nach der noch heutzutage gültigen Unterwerfungsdoktrin dominiert werden.

 

Der Maßnahmenkatalog liest sich dann auch wie ein Pamphlet aus der Hexenküche von Frankenstein:

1.

Bildung von überprüfbaren Scheindemokratien.

2.

Heranbildung willfähriger, unfähiger und ohnmächtiger Politiker.

3.

Kontrolle der Kapitalflussfaktoren.

4.

Kontrolle der Wasserwirtschaft.

5.

Kontrolle der Energiewirtschaft.

6.

Gezielte Zerstörung von landwirtschaftlichen Strukturen.

7.

Gezielte Verarmung der Bürger und Auflösung der Mittelschicht.

8.

Integration mittelständischer Unternehmen

in US - Holding- oder Kapitalgesellschaften.

9.

Aufweichung und Veränderung der Erziehungsmethoden

und Privatisierung von Erziehungseinrichtungen.

10.

Umdeutung von Ethik - und Moralbegriffen.

11.

Herabsetzung und Kontrolle von intelligenten Mediensystemen.

12.

Schaffung von Pseudo - Eliten und Kontrolle der Massenausbildung.

13.

Besetzung oder Umbesetzung von Schlüsselposition nur mit überprüften und loyalen Personen, die die Ziele der USA verfolgen.

Mit diesem Katalog von Umwälzungsmaßnahmen sollen weltweit möglichst viele Staaten im Sinne der US - Mächtigen gefügig gemacht werden, quasi nach dem Motto:

 

Hoffnungen schüren und Ängste wecken.“

 

Mit der Hilfe von vermeintlich demokratischen Parteien werden

 

echte Bürgerpersönlichkeiten

 

herausgefiltert und gezielt unterdrückt oder gänzlich ausgeschaltet.

 

Durch Begriffe, wie zum Beispiel

 

nicht teamfähig, dialogbeschränkt oder konsensunfähig

 

werden Bürger, die durchblicken, mutig sind und mit Weitsicht die Ursachen- und Wirkungszusammenhänge erkennen, gezielt desavouiert, diskreditiert und diskriminiert.

 

Wer danach immer noch nicht gefügig ist und die

 

US - Sklavenwelt von morgen

 

nicht bedingungslos unterstützt, wird auch mit härteren Methoden zum Schweigen gebracht.

 

Vom Freund der USA - zum erklärten Feind der USA

ist dann nur noch ein Wimpernschlag.

 

Die politischen Aktionen der USA belegen in erschreckender Form, dass immer wenn ein

 

Freundoder sogar Verbündeter

 

den US - Regierungen und deren Plänen im Wege steht oder stand, dieser nahezu blitzartig vom

 

verhätschelten Lieblingzumbrutalen Schurken

 

gewandelt wurde. Ohne jegliche Vorwarnung landen diese, von den USA geächteten Personen auf der so genannten

 

> US - Watchlist <,

 

die auch zur Überprüfung der Einreise in die USA Anwendung findet, so dass ein Vermerk auf dieser dubiosen Liste einem Einreiseverbot in die USA gleichkommt.

 

Nach einem Zufallsgenerator hat der DRSB e.V. ab dem Jahr 1980 drei Beispiele aus suchen lassen und näher durchleuchtet, wie schnell und brutal der Wandel vom

 

Freund der USA - zum erklärten Feind der USA

erfolgen kann.

 

1.

Saddam Hussein

 

So lange der irakische Diktator gegen die, aus der Sicht der US - Mächtigen, bösen Mullahs in Iran Front machte, wurde er verhätschelt und militärisch aufgerüstet ohne jegliche Bedenken oder Einschränkungen.

 

Sogar über die abscheulichen Massaker mit Giftgas an den kurdischen Bürgern im Irak wurde großzügig hinweggesehen, obwohl die chemikalieschen Kampfmittel aus westlicher Produktion stammten.

 

Chemie Ali

wie der Cousin vom Saddam Hussein,

 

Hassan Al - Majid,

 

bei den US - Militärs genannt wurde, war für die meisten Giftgas - Massaker an kurdisch stämmigen Irakern verantwortlich und wurde ohne „Medienspektakel“ im Juni 2007 zum Tode verurteilt.

Als der irakische Despot

 

Saddam Hussein,

 

womöglich in einem Anfall von Größenwahn, arabische Nachbarn überfiel und auch noch auf die fatale Idee kam, das Erdöl aus dem Irak nicht mehr gegen die Währung des

US - Dollar zu verkaufen, erklärten ihn die Politiker in Washington zum Feind der USA.

 

 Mit der Medien - Einstufung zum so dargestellten

 

Dieb von Bagdad

 

war es nur eine Frage der Zeit, wann seine Herrschaft beendet wurde.

 

2.

Detlev Karsten Rohwedder

 

war ein deutscher Top - Manager mit ethisch moralischen Wertvorstellungen sowie einem sozialen Gewissen, Herz und Charakter.

 

Detlev Karsten Rohwedder

hatte Visionen und entwickelte im Interesse aller deutschen Bürger sinnvolle und nutzmehrende Wirtschaftskonzepte.

 

Rohwedder brachte zum Beispiel das zukunftweisende Konzept für den Fortbestand des

 

Hoesch - Konzerns

 

in Gang. Im Jahr 1983 wurde er nicht nur wegen dieser Leistung zum

 

Manager des Jahres

gewählt.

Im Zuge der deutschen Wiedervereinigung wurde

 

Detlev Karsten Rohwedder

am 03. Juli 1990 vom Ministerrat der DDR zum Vorsitzenden der Treuhandanstalt gewählt.

 

Am 01. Januar 1991 übernahm Rohwedder das Amt des

 

Präsidenten der Treuhandanstalt,

 

das er bereits seit August 1990 kommissarisch leitete.

 

Die Treuhandanstalt war damals die weltweit größte Industrieholding.

 

Diese gigantische deutsche Industrieholding sollte die so genannten

 

Volkseigenen Betriebe der DDR

 

harmonisch in ein gesamtdeutsches Wirtschaftssystem eingliedern.

 

Detlev Karsten Rohwedder

 

analysierte sein Aufgabengebiet genauestens und kam mit seinen engsten Vertrauten zu dem Schluss, dass eine unkordinierte und rücksichtslose schnelle Privatisierung für die Bürger in Ostdeutschland verheerende soziale Langzeitfolgen mit sich bringen würde.

 

Auf Dauer, davon war Rohwedder fest überzeugt, würden auch die westdeutschen Bürger darunter massiv leiden und erhebliche finanzielle Nachteile hinnehmen müssen.

 

Rohwedder entwickelte deshalb in einem kleinen Kreis das richtungsweisende und wohlstandsmehrende  Wirtschaftsmodell für die Treuhandanstalt

 

Sanieren steht vor Privatisieren.

 

Im Vordergrund dieses einmaligen Strategiepapiers

stand also die Erhaltung der ostdeutschen Unternehmensstruktur sowie die Sicherung von langfristigen Arbeitsplätzen.

 

Der Wirtschaftsvisionär

 

Detlev Karsten Rohwedder

 

wollte die gewachsenen Beziehungen der ostdeutschen Unternehmen gezielt dazu benutzen, in einem liberalisierten Osteuropa Fuß zu fassen und ein erneutes

 

deutsches Wirtschaftswunder

 

zu schaffen.

 

Besonders hilfreich erschienen ihm dabei die russischen, ungarischen und polnischen Sprachkenntnisse zu sein, über die viele Bürger in Ostdeutschland verfügten.

 

Damit die westeuropäischen Partner sowie auch die USA nicht verwirrt wurden, ging Rohwedder zunächst mit einem abgespeckten Programm auf Partnersuche. Bereits nach einigen wenigen Vorträgen stießen die sozialen Komponenten in seinem Konzept auf erbitterten Widerstand.

 

Besonders amerikanische

Consulting - Unternehmen und Investmentbanken bezichtigten,

- völlig unbegründet und haltlos -

Detlev Karsten Rohwedder

der vorsätzlichen Blockade von ausländischen Investoren.

 

Die Mächtigen in den USA setzten alle atlantischen „Brückenhebel“ in Bewegung, um eine andere  Ausrichtung der Treuhandanstalt zu erreichen.

 

Detlev Karsten Rohwedder

 

wurde von deutschen Politikern unverblümt aufgefordert, sein soziales und wohlstandsmehrendes Konzept zu ändern und die „Freunde“ in den USA darüber persönlich in Kenntnis zu setzen.

 

Wer Rohwedder persönlich kannte, weiß nur zu genau, dass dieser aufrechte Deutsche durchaus seine Meinung „deutlich“ vertreten konnte. Auf der „gewünschten“ Informationsreise in den USA warb Rohwedder dann auch nach wie vor für sein Konzept

 

Sanieren steht vor Privatisieren

 

und konnte durchaus, selbst US - Investoren, für seine sinnvolle und vernünftige Idee begeistern.

 

In Washington jedoch stießen seine sozialverträglichen Wirtschaftspläne auf Unverständnis und härtesten Widerstand.

 

US - Politiker und Medien sprachen sogar davon, den

 

deutschen Sozialträumer

 

aus dem Amt entfernen zu wollen.

 

Gegen

23:30 Uhr

 

am Ostermontag, dem 01. April 1991, wurde dem Wirken von

 

Detlev Karsten Rohwedder

 

mit einem hinterhältigen Attentat ein jähes Ende gesetzt. Der aus der Sicht der damaligen Fahnder extrem professionelle Anschlag wurde aus einer Entfernung von 63 Metern ausgeführt.

 

Dabei musste der Scharfschütze über hervorragende

 

Ortkenntnisse und Insiderinformationen

 

verfügen, denn wenn man noch heute am ehemaligen Rohwedder - Wohnhaus, im Düsseldorfer Stadtteil Niederkassel auf dem Kaiser - Friedrich - Ring 71, vorbei fährt oder geht, kann man nicht erkennen, ob in den Fenstern schusssicheres Glas verbaut ist.

Der Attentäter schien aber zu wissen, dass lediglich im Erdgeschoss schusssicheres Panzerglas eingebaut war.

 

Detlev Karsten Rohwedder

 

wurde am Fenster im ersten Stock seines Düsseldorfer Wohnhauses durch den ersten von drei Gewehrschüssen getötet.

 

Der zweite Schuss verletzte seine Ehefrau und der dritte traf ein Bücherregal.

 

Der feige Attentäter verwendete vermutlich ein Scharfschützengewehr mit dem

 

Nato - Standardkaliber 7,62 mm

oder auch in Fachkreisen

US - Kaliber .308 Winchester

genannt.

 

Da man am Tatort ein Bekennerschreiben der RAF fand und Jahre später auch Haarspuren auf eine RAF - Täterschaft schließen lassen sollten, gingen die Ermittlungsbehörden bis heute niemals der Frage nach, inwieweit auch Mordmotive in internationalen Polit- und Finanzkreisen zu suchen sein könnten.

 

Auch wurde bis heute niemals die Frage gestellt, warum ausgerechnet

 

Detlev Karsten Rohwedder

 

einem Attentat der RAF zum Opfer fiel, obwohl er als SPD - Mitglied und Top - Manager dem Grunde nach eher das soziale und kollektive Gedankengut vieler RAF - Mitglieder vertrat.

 

Nach dem gewaltsamen Tod von

 

Detlev Karsten Rohwedder

 

setzte unter der Leitung von

Birgit Breuel,

die lange Zeit in New York gelebt hatte, die spontane, zügellose und rigorose Privatisierung der DDR - Staatsbetriebe ein und wurde in Windeseile brutalst durchgezogen.

 

Zurück blieb eine vollkommen unnötige

 

Industriewüste“,

 

wie sie die Welt bis dahin nicht zu sehen bekommen hatte.

 

Verantwortungsbewusste Wirtschaftsfachleute bedauern deshalb noch heute, dass die äußerst sozialen und wohlstandsmehrenden

 

Rohwedder - Wirtschaftsvisionen

 

nicht umgesetzt werden konnten.

 

3.

Alfred Herrhausen

 

Alfred Herrhausen wurde am 30. Januar 1930 in Essen geboren. Er war genau so wie Detlev Karsten Rohwedder ein

 

Wirtschaftsvisionär und kämpfte als Idealist für seine Überzeugung.

 

Alfred Herrhausen stammte aus einfachen bürgerlichen Verhältnissen. Während der Kriegsjahre besuchte er - wie viele deutsche Jungen - die Kaderschule  

 

Napola.

 

Sein Studium der Wirtschaftswissenschaften schloss er mit einer Promotion ab. Nach drei Jahren bei der Ruhrgas AG wechselte er 1955 zum Energiekonzern VEW.

 

Zur Deutschen Bank wechselte Alfred Herrhausen 1969. Nur zwei Jahre später rückte er  bereits in den Vorstand des größten deutschen Finanzhauses auf.

 

Ab 1985 arbeitete Alfred Herrhausen zusammen mit F. Wilhelm Christians als Sprecher des Vorstandes.

 

Als

Alfred Herrhausen

 

1988 allein an die Spitze der Bank rückte, begann er in der Funktion des Aufsichtsratsvorsitzenden der Daimler - Benz AG mit dem strategischen Wandel des Autoherstellers zum Technologie- und Rüstungskonzern.

 

Dadurch wollte Alfred Herrhausen neue, sichere und zukunftsfeste Arbeitsplätze in Deutschland schaffen und auf Jahrzehnte hinaus den Wohlstand für alle deutschen Bürger verfestigen.

 

Nicht nur aus diesen Gründen gehörte Alfred Herrhausen zu den international anerkannten Top - Managern, für die Begriffe wie

 

soziale Verantwortung, Ethik und Moral

 

keine inhaltlosen Floskeln waren, die es nur geschickt zu kommunizieren galt.

 

Der jugendlich wirkende Top - Manager hasste so genannte

 

professionelle Bedenkenträger

 

und erwarb sich auch deshalb das Vertrauen des damaligen Bundeskanzlers

 

Helmut Kohl

- CDU -,

dem er als kompetenter Berater zur Seite stand.

 

Alfred Herrhausen

 

beurteilte die globalen Finanzaktivitäten der Amerikaner sehr kritisch. Besonders missfielen ihm die vielfältigen unkordinierten Exploidations - Aktivitäten des

 

IWF

- Internationalen Währungsfonds -,

 

der zunehmend von amerikanischen Politikern zur ihrer uneingeschränkten Machtausübung missbraucht wurde.

 

Am 04. Dezember 1989 sollte Herrhausen in New York vor dem

 

American Council on Germany

 

einen Vortrag halten.

 

Alfred Herrhausen

wollte mit seinem nicht gehaltenen Vortrag bei unseren

 

amerikanischen Freunden

 

für ein weitreichendes sozial geprägtes Wirtschaftskonzept werben, mit dem die Neugestaltung in Ostdeutschland sowie in Osteuropa ohne unnötige Finanztransfers in gigantischen Milliarden - Höhen möglich gewesen wäre.  

 

Wirtschaftfachleute, die dieses geniale finanzwirtschaftliche

 

Herrhausen - Konzept

 

kannten oder daran mitgearbeitet haben, sehen darin noch heute realistische Chancen zur Verbesserung der wirtschaftlichen Lage im gesamten ost- und westeuropäischen Bereich.

 

Viele deutsche Bürger lächeln heute mildtätig, wenn sie an die Aussagen von

 

Helmut Kohl

denken, der damals nahezu euphorisch von den

 

blühenden Landschaften in Ostdeutschland

sprach.

Würden alle deutschen Bürger das Herrhausen - Konzept so gut wie der

 

Altbundeskanzler

 

kennen, könnten sie dessen Aussagen ohne Schwierigkeiten nachvollziehen.

 

Das

Herrhausen - Konzept

 

sah auch vor, dass zukünftig die Deutsche Bank auf dem Level von internationalen Großbanken agieren sollte und eine Marktführerschafft in Osteuropa anzustreben sei.

 

Auch diese Herrhausen - Vision stieß auf erbitterten Widerstand, diesmal aber nur im internen Kreis, denn so mancher Vorstandskollege fühlte sich in der Rolle eines deutschen Regionalfürsten viel sicherer.

 

Am 28. November 1989 schlug Alfred Herrhausen in einer Sitzung einen Schuldenerlass für Entwicklungsländer vor, den einige Kollegen ebenfalls nicht mittragen wollten, obwohl Herrhausen fest eingeplant hatte, auch dieses Thema in New York zur Sprache zu bringen.

 

Möglicherweise hat der sozial eingestellte und aufrechte

 

Alfred Herrhausen

 

übersehen, dass mit einem großzügigen Schuldenerlass für Entwicklungsländer, die USA jegliche Einwirkung über den IWF auf diese Länder verloren hätten.

 

So wird erklärbar, dass Alfred Herrhausen am Abend des 28. November 1989 nach belegbaren Aussagen seine Ehefrau

 

arg niedergeschlagen

gewirkt haben soll.

 

Am Morgen des 30. November 1989 soll er zu seiner Ehefrau gesagt haben:

 

Ich weiß nicht, ob ich das überlebe.“

 

Kurze Zeit später fiel

 

Alfred Herrhausen

 

einem heimtückischen Sprengstoffanschlag zum Opfer.

 

Das geniale

Herrhausen - Konzept

für

Ostdeutschland und Osteuropa

sowie der

Schuldenerlass für Entwicklungsländer

wurden mit
Alfred Herrhausen

zu Grabe getragen.

Die heimtückische Ermordung

von

Alfred Herrhausen

setze seinem wohlstandssichernden Wirken für deutsche Bürger

ein jähes Ende.

 

Seine nicht vom Unternehmerglück verfolgten Amtsnachfolger

 

Hilmar Kopper und Rolf Breuer

 

brachten durch ihr Wirken das Bankinstitut mehrfach in die

 

negativen Medienschlagzeilen

 

und hätten vermutlich auch nicht den Mut aufbringen können, die Ideen und Visionen von Herrhausen fortzusetzen.

 

Erst der Schweizer Staatsbürger

 

Josef Ackermann

 

führte die Internationalisierung der Deutschen Bank mit nachweisbaren Erfolgen fort, nimmt aber bei seinen geschäftlichen Entscheidungen - quasi behutsam - Rücksicht auf amerikanische Interessen.

 

Unterhält man sich mit deutschen Sicherheitsexperten und Fahndungsspezialisten, so hört man immer wieder die gleichen Aussagen:

 

„Eigentlich war Alfred Herrhausen

eine vollkommen untypische Zielperson für die RAF.

Seine bekannten Initiativen für Schuldenerlässe

waren absolut deckungsgleich mit den Forderungen der RAF.

Durch sein Wirken wurden

sichere Arbeitsplätze geschaffen, auch das war der RAF geläufig.

Der Einsatz des Sprengstoffes TNT

wiedersprach völlig dem damaligen Vorgehensmuster der RAF.

Der Umgang mit TNT erfordert spezielle Kenntnisse,

die bei gefassten RAF - Mitgliedern nicht festzustellen waren.“

 

Viele Sicherheitsexperten und Fahndungsspezialisten bezweifeln deshalb die Echtheit des Bekennerschreibens der RAF, das am 02. Dezember 1989

 

ganz zufällig

 

in der Nähe des Tatorts gefunden wurde.

 

Dieses so genannte

Bekennerschreiben

 

blieb bis zum heutigen Tag der einzige Hinweis auf eine mögliche Täterschaft der RAF.

 

Einige Sicherheitsexperten und Fahndungsspezialisten sagten sogar:

 

Das waren keine deutschen Terroristen.

So etwas können nur speziell ausgebildete Profis.

Hoher technischer Einsatz, perfekter Ablauf und keinerlei Spuren.

So etwas hatte die RAF nicht drauf.“

 

Alfred Herrhausens

heimtückische Mörder konnten bis heute nicht gefasst werden.

 

Ein deutscher Top - Manager mit Charakter, Einfluss und Visionen,

der im Interesse der deutschen Bürger handelte, konnte ab dem

30. November 1989

nicht mehr die Kreise der Mächtigen in den USA stören.

 

             

 

DRSB

 

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