Sie sind hier: » »Die Nachwehen der US - Kriege« » Die Nachwehen der US - Kriege, 2008 » »Die Nachwehen der US - Kriege« - Teil 24 - »US-Imperialismus« Ein Alptraum für alle gutgläubigen US-Bürger und den Rest der  Menschheit, der bald vorübergeht? 
 

DRSB

Deutscher Rentenschutzbund e.V.

Redaktionsteam

Leitung:

Udo Johann Piasetzky Andreas Kallen Hans - Josef Leiting

Düsseldorf, den 03. Mai 2008

 

 

Die Nachwehen der US - Kriege
- Teil 24 -
US - Imperialismus
Ein Alptraum für alle gutgläubigen
US - Bürger
und den
Rest der  Menschheit, der bald vorübergeht?

 

 

Seit dem Sprengstoff - Anschlag auf das ehemalige World Trade Center im Jahr 1993 war eine Bedrohung durch den Terror sichtbar, wurde aber von den US - Familien, die an den Machthebeln sitzen, zunächst ignoriert.

 

Ab dem 11. September 2001

starrten die USA in den Abgrund ihrer Zukunft.

 

Die an den Machthebeln sitzenden US - Familien nutzten den Tag des Schreckens verachtungswürdig aus und schürten fleißig die Ängste der US - Bürger, damit sie ungehindert und unbeachtet von der Öffentlichkeit ihre eigentlichen Ziele in „Ruhe“ verfolgen konnten.

 

Nahezu alle Sozialprogramme wurden rigoros gekürzt und die ohnehin stark verängstigten US - Bürger wesentlich schärferen Kontrollen unterworfen. Die radikal ausgerichteten politischen Maßnahmen dienen zweifellos nur noch wenigen wohlhabenden Familien.

 

Wer aber auch immer innerhalb der USA

diese Radikalkur kritisiert, wird sofort als unpatriotisch gebranntmarkt und kaltgestellt.

 

Eine ganze Reihe von kritischen Journalisten, Buchautoren und engagierten

US - Bürgern wurden deshalb die Existenzgrundlagen entzogen, weil sie die vitale Interessen der US - Familien die an den Machthebeln sitzen, in Frage stellten und für den kollektiven Wohlstand in den USA eintraten.

 

Diese brutalen und radikalen Maßnahmen der Existenzvernichtung von kritischen US - Bürgern zeigen Wirkung.

 

Aus den lokalen Medien, aus Büchern, Zeitschriften und aus politischen Parteien zogen sich die Gebranntmarkten zurück, so dass man in den USA nur noch in internen, verlässlichen Kreisen über die seltsamen Entwicklungen im eigenen Land spricht. Quasi nur noch in der Form des politischen Kabarettismus wird „scherzhaft“ über erschreckende Erscheinungen gesprochen.

 

Seit mehreren Monaten hält sich hartnäckig der „Witz“:

 

Hast Du auch schon

einen Golfplatz gesehen mit schwer bewaffneten Guards?“

Wer jetzt an einen billigen DRSB -  Scherz auf Kosten der USA spekuliert, muss enttäuscht werden.

 

Bereits im Jahr 2006 war auf einigen Internetseiten von US - Unternehmen für jedermann zu lesen, dass man von der US - Regierung Großaufträge erhalten hatte, zur Errichtung und Betreibung von definierten

 

Internierungslagern,

 

im Gesamtwert von mehr als 380 Millionen US - Dollar.

 

Todesmutige und sozial engagierte US - Bürger wollen diesem zügellosen Treiben der Mächtigen in Washington nicht länger tatenlos zuschauen und spähen gezielt diese „getarnten“ dubiosen Einrichtungen aus.

 

Diese so genannten

 

Rechercheure des Schreckens

 

dokumentieren genaustens, was sie sehen und in Erfahrung bringen können.

 

Gut getarnt als

 

Abwassereinrichtungen, Golf- oder Sportplätze

 

werden vermutlich jede Menge Gefängnislager in direkter Nähe von US - Großstädten gebaut. Versteckt in unzugänglichen Geländen gibt es nach Angaben amerikanischer Bürger bereits rund

 

52 solcher vermuteten Gefängnislager

 

allein im Süden von Kalifornien.

 

Schwer bewaffnete Wachposten in Zivilkleidung mit

 

Maschinenpistolen, Sturm- und Maschinengewehren

 

patrouillieren rund um die Uhr, damit diese Einrichtungen nicht von Unbefugten „besucht“ werden können. Elektronische Überwachungssysteme, wie sie vom

US - Militär eingesetzt werden, unterstützen die Wachmannschaften bei ihren „Arbeit“.

 

Auf Anfrage von einigen sehr engagierten US - Bürgern teilten die Verwaltungsbehörden lapidar mit:

 

Die Lager werden vom

ICE

Immigration and Customs Enforcement

- Einwanderungs- und Zollbehörde -

 

benötigt, damit größere Immigranten - Massen besser aufgefangen und kontrolliert werden können. Zusätzlich soll der US - Regierung ermöglicht werden, in nicht näher definierten „Notsituationen“, Teile der US - Bevölkerung darin unterzubringen.

 

Wie groß muss die Angst der US - Politiker

in Washington vor den eigenen Bürgern schon sein, wenn man

solche Maßnahmen plant?

 

Dies ist heute bereits ein Guantanamo für alle US - Bürger!

 

Ein Rückblick in die amerikanische Geschichte zeigt aber, dass solche Maßnahmen der US - Politiker nicht neu sind.

 

Am 19. Februar 1942 ermächtigte der damalige US - Präsident

 

Franklin Delano Roosevelt

 

seinen so genannten „Kriegsminister“

 

Henry L. Stimson

mit der

> Executive Order 9066 <,

 

geschätzte 140.000 US - Bürger, die keinerlei Straftaten oder Verbrechen begangen hatten, in

 

10 Internierungslager

zu stecken.

 

Gemäß der Archivauskünfte der US - Verwaltung kamen circa

 

30.000

US - Bürger

 

in den Internierungslagern ums Leben, deren Vermögen von mehr als

 

400 Millionen US - Dollar,

 

direkt von der US - Treasury eingezogen wurde. Unbestätigte grobe Schätzungen sprechen von einer Enteignung der japanisch - stämmigen US - Bürger in der Höhe von bis zu

 

7 Milliarden US - Dollar.

 

Erst im März 1946 wurden die letzten unbescholtenen US - Bürger aus den grausamen

 

US - Internierungslagern

entlassen.

 

Es ist schon äußerst beschämend für die selbst ernannte

 

größte Demokratie

 

der Welt, dass der US - Kongress erst im Jahr 1988 eine Entschuldigungsformel fand und den noch lebenden Internierungsopfern eine „billige“ Geldentschädigung von

 

20.000 US - Dollar

pro Kopf anbot.

 

Es spricht für den Charakter sowie die ethisch moralische Haltung der US - Bürger, dass eine große Anzahl der Überlebenden der unwürdigen Internierung es ablehnte diese Kopfgelder anzunehmen.

 

Was also unbescholtenen

 

US - Bürgern

 

tatsächlich schon heute passieren kann, die durch die Finanzkrise sowie das schlechte US - Management arbeitslos geworden sind und aus Armutsgründen demonstrieren werden, steht im so genannten

 

Patriot Act II

 

und kann nicht nur von US - Bürgern völlig problemlos nachgelesen werden.

 

Wird in Washington der

code red

- roter Alarm -

ausgelöst, läuft automatisch das

 

civil homeland emergency response system

- ziviles Inland Notfallsystem -

 

an und setzt das Überwachungsmodell

 

USA on Watch und Neighbourhood Watch

- gezielte Nachbarschaftsüberwachung und Bespitzelung -

 

in Gang.

 

Hierzu haben nach der Wende in Deutschland US - Sicherheitskräfte das Bespitzelungssystem der ehemaligen DDR genauestens untersucht und analysiert.

 

Demnach sollen alle

US - Bürger

verdächtige Aktivitäten in der Nachbarschaft sofort erkennen, klassifizieren und an Sammelstellen weiter melden.

 

Selbst altgediente ehemalige ostdeutsche Stasispezialisten würden nicht mehr aus dem Staunen herauskommen, wenn sie wüssten mit welcher Perfektion amerikanische Staatsschützer das DDR - Modell der so genannten

 

Blockwarte

 

verfeinert und perfide verbessert haben.

 

In Folge der Erweiterung des Patriot - Gesetzes

 

> Patriot Act II <

 

erhält der US - Präsident  die alleinige Befugnis, in Notlagen aller Art, Entscheidungen zu treffen.

 

Jeder US - Präsident

wird durch dieses unglückliche Gesetz mit der

Machtfülle eines Diktators ausgestattet.

 

Im Falle von Hunger- der Armutsdemonstrationen, zum Beispiel in Detroit, könnte also

 

George Walker Bush

 

unbescholtene US - Bürger ohne weitere Überprüfung in die neu angelegten Internierungslager verfrachten. 

 

Mit einer einfachen Unterschrift könnte der US - Präsident für hungernde US - Bürger:

 

1.

Alle Freiheitsrechte sofort aufheben.

2.

US - Bürger

unter Zwang ohne Bezahlung arbeiten lassen.

3.

Medienzensur ausüben.

4.

Das Internet lahm legen.

5.

Flughäfen, Krankenhäuser und alle Transportwege

unter schärfste Regierungskontrolle stellen.

 

Wird also, warum auch immer, in Washington der

 

code red

- roter Alarm -

 

ausgelöst, kann selbst der US - Kongress den US - Präsidenten nicht mehr stoppen. Gemäß dem  

> Patriot Act II <

 

ist eine Amtsenthebung ausgeschlossen.

 

Plündern hungrige, verarmte amerikanische Bürger einen Supermarkt, könnte das dazu führen, dass der US - Präsident der uneingeschränkte

 

Alleinherrscher

über die

Welt

werden würde.

 

Europäische Demokratien haben selbstverständlich die amerikanischen Gesetze intensiv durchleuchtet, so dass manche weitsichtigen Politiker befürchten, dass es ausreichen könnte, wenn übereifrige US - Politiker eine Naturkatastrophe instrumentalisieren und den

 

code red

- roter Alarm -

versätzlich auslösen.

 

Der 1928 geborene US - Professor

 

Noam Chomsky

 

attackiert in seinen kritischen Büchern die an den Machthebeln sitzenden

US – Familien und Politiker.

 

Seine vielbeachteten Bücher

sind für Deutschland im Europa Verlag erschienen.

 

Ob nun

Profit over People,

War Against People,

People without Rights

oder

Media Control

- Wie die Medien uns manipulieren -,

 

mit seinen Büchern möchte der amerikanische Professor die US - Bürger wachrütteln, weil er noch daran glaubt, dass sie die Kraft zum Widerstand und zur amerikanischen Selbstheilung noch nicht verloren haben.

 

Noam Chomsky

 

legt mit seinen Büchern die salzigen Finger in die offenen Wunden und beschreibt relativ beeindruckend die Missstände in den USA.

 

Bis heute hat er nicht

das Geringste zum Positiven bewegen können!

 

Wahrscheinlich aus diesem Grund und aus Resignation sagte Noam Chomsky:

 

Zitat:

Wer heute eine vernünftige faschistische Diktatur schaffen

wollte, würde dafür wohl das amerikanische Modell wählen.“

Zitat Ende.

 

Europäische Bürger haben noch die Wahlmöglichkeiten, sollten aber den Spruch von

 

Kurt Tucholsky

berücksichtigen:

 

Zitat:

Nichts ist schwerer und nichts erfordert

mehr Charakter,

als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen:

 

NEIN.“

Zitat Ende.

 

Möglicherweise kann mit einem deutlichen

 

NEIN

zu den untauglichen Entwicklungen in den USA der

 

Alptraum
für alle gutgläubigen
US - Bürger und den Rest der  Menschheit, bald vorübergehen.

 

 

             

 

 

DRSB

 

Wir kämpfen seit 20 Jahren mit der Stimme der Demokratie

für

einen modernen Sozialstaat,

sichere, langfristige Arbeitsplätze,

sinnvolle, gerechte und lernfähige Rentensysteme,

sichere, gerechte und leistungsfähige Sozialsysteme,

und für

korruptionsfreie Demokratie in Deutschland und der EU.

 

 

             

 

DRSB e.V.
Deutscher Rentenschutzbund e.V.

Ikenstraße 8
40625 Düsseldorf
(Verwaltungssitz)
eMail: drsb@deutscher-rentenschutzbund-ev.de
Website: http://www.deutscher-rentenschutzbund-ev.de
Impressum

Wer wir sind
Links

Spenden für ein nutzmehrendes
deutsches Rentensystem